DEUTSCHE STARS

Daniela Büchner: Hat sie Existenzängste?

Daniela Büchner
kukksi Mallorca | Oliver Stangl
WERBUNG

Eigentlich sollte vor wenigen Tagen das “Faneteria”-Opening auf Mallorca stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie war das jedoch nicht möglich. In einem Interview hat Daniela Büchner nun verraten, wie sie mit der Situation umgeht.

Die vergangenen Wochen waren für die Bewohner auf Mallorca nicht einfach: Es galt eine strikte Ausgangssperre. Das Haus durfte man nur zum Einkaufen oder für einen Arztbesuch verlassen. Die “Goodbye Deutschland”-Auswanderin hat jetzt verraten, wie sie mit der Situation umgeht.

“Mallorca war sehr ruhig und diese Schnelllebigkeit war nicht mehr da. Es war nicht das Mallorca, was man kennt. Denn man war sehr eingeschränkt und gewisse Dinge durfte man nicht tun. Ich glaube, bei etwas Negatives gibt es auch was Positives. Daher hat es vielleicht auch was Gutes an sich”, sagt Daniela Büchner in einem Interview mit dem Magazin “KUKKSI“.

So ging Daniela Büchner mit der Corona-Situation um

Die Situation mit den Kids war nicht immer ganz einfach. “Am Anfang war es mit den Kindern zu Hause etwas schwierig. Sie durften ihre Freunde nicht sehen oder konnten ihren Hobbys nicht nachgehen. Und natürlich hat man 24 Stunden aufeinander gehockt. Mittlerweile hat es sich aber sehr gut eingependelt und genießen das”, so die ehemalige Dschungelcamp-Kandidatin.

Wann öffnet die Faneteria?

Derzeit bleibt die Faneteria zu – sie zeigt sich aber optimistisch, ihr Lokal im Laufe der Saison eröffnen zu können. “Ich habe noch Hoffnung, die Faneteria zu öffnen. Die ganze Saison wird aber anders werden und ist vor allem auch kürzer”, erzählt Daniela Büchner. Existenzängste hat sie nicht: “Existenzängste habe ich nicht, da ich einiges gespart habe und auch im Dschungelcamp war. Ich mache auch einiges bei Instagram. Wenn man sich da was aufbaut, dann geht das schon.”