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Bad Boys For Life: Will Smith in Plauderlaune!

Bad Boys for Life
picture alliance / Eventpress Fuhr
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Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) sind gemeinsam für einen letzten großen Ritt in der mit Spannung erwarteten Actionkomödie „Bad Boys for Life“ zu sehen. PromiPlanet-Redakteur Marcel Flock war bei der Pressekonferenz in Berlin dabei. 

Will Smith („Aladdin“, „Suicide Squad“) und Martin Lawrence („Beach Bum“) sind zurück. Die Regie übernahmen Adil El Arbi und Bilall Fallah. Der Film wurde produziert von Jerry Bruckheimer und Will Smith.  Eine Woche vor Filmstart gaben sich die beiden Hauptdarsteller zusammen mit den Regisseuren und Produzent Jerry Bruckheimer die Ehre und besuchten im Rahmen der Promotour, Berlin.
Gut gelaunt stellten sich die vier, unter der Moderation von Steven Gätjen, den Fragen der Journalisten.

Will Smith spricht über Stunts

Auf die Frage bezüglich der Vielzahl an Stunts im Film antwortete Smith: „Ich bin am ersten Tag ans Set gekommen und hatte so die Einstellung, yeah, ich mache alle Stunts selbst. Wenn Tom Cruise das kann, dann kann ich das auch. 3 Tage später hab ich zu Martin gesagt: ‚Eh wollen wir doch die Stuntmänner benutzen?‘. Es ist doch deutlich schwerer, als ich dachte. Da ist es bedeutend einfacher zu kämpfen oder aus dem Fenster zu fallen und all sowas, wenn du 25 bist statt 50. Gott sei Dank gibt es Special Effekts“. Und lachte dabei.

„Es waren mehr die Motorradstunts, als die Autoszenen, die knifflig waren.“

Er fuhr fort: „Es ist lustig, im ersten Teil hätte ich Martin im Auto fast getötet. Er hätte fast die Kontrolle verloren, bestätigte Martin. Smith meinte: „allerdings in diesem Film war es alles ein kleines bisschen sicherer“. Es waren mehr die Motorradstunts, als die Autoszenen, die knifflig waren. Da gab es ein paar echt knifflige Momente. Aber diese Jungs (er drehte sich zu den Regisseuren) setzten sehr auf Sicherheit. Sicherheit ist da an oberster Stelle.

Er ergänzte: „Wann immer du Stunts machst, sind es meistens die kleineren, die größeren sind gar nicht so schwierig. Du hast beispielsweise eine Szene, wo du auf dem Motorrad über irgendwas fährst und dann kommt noch eine Explosion hinzu. Bei der Szene ist alles abgesichert. Am nächsten Tag hast du eine Szene, wo du im Wohnzimmer über einen Kaffeetisch springst, um die Tür zu öffnen und brichst dir dabei den Knöchel.“

Wie krass die Stunts wirklich sind und ob die Chemie zwischen Smith und Lawrence noch genauso funktioniert, wie in den ersten beiden, könnt ihr seit dem 16 Januar 2020 selbst im Kino sehen.

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